Schön war’s: „Welt der Detektive“

 „Herzlich willkommen liebe Detektive in Ausbildung, schön, dass ihr da seid! Wir wollen hier später gemeinsam einen großen Fall aufklären. Aber damit wir das auch schaffen, habt ihr vorher noch die Gelegenheit, eure detektivischen Fähigkeiten an verschiedenen Trainingsstationen auszuprobieren. Und vielleicht findet ihr ja dort auch schon Hinweise, die wir für den großen Fall heute Nachmittag brauchen können. Falls ja: sammelt sie fleißig und hebt sie gut auf!“

So oder so ähnlich wurden am Samstag, den 12. Oktober über 100 Kinder im Christlichen Zentrum begrüßt, dass sich anlässlich des Kindertages „Welt der Detektive“ in ein „Christliches Detektiv Zentrum – kurz C.D.Z – verwandelt hatte. Dort konnten direkt am Eingang bereits die Fotos für den Detektivausweis gemacht werden, der später mit viel Hingabe gebastelt und mit noch mehr Stolz getragen wurde. Aber vor dem Basteln ging es meist erst einmal an die detektivischen Aktionen, die im ganzen Haus zu finden waren: hier konnte man in verschiedene Geheimschriften ausprobieren und entschlüsseln, den Verbrecher auf Bildern finden, auf denen es vor möglichen Kandidaten nur so wimmelte, ein Phantombild erstellen oder sich im Zuordnen von Finger- und Fußabdrücken üben. Ein großes Höhepunkt war natürlich auch der „Dunkelraum“, in dem mit Hilfe einer UV-Lampe Hinweise entdeckt werden konnten. Wer bei all diesen Trainingseinheiten eine kurze Pause brauchte, war an der Snackbar wie immer gut aufgehoben, ganz egal, ob eine Pizzaschnecke oder ein Muffin zur Stärkung benötigt wurde. Für die erwachsenen Begleitdetektive durfte hier natürlich auch der Kaffee nicht fehlen.

Und nach fleißigem Hinweisesammeln und Probieren war es dann endlich so weit: mit Hilfe der gefunden Hinweise wie rotes T-Shirt, Narbe und natürlich den Fingerabdrücken als eindeutiger Nachweis konnten die vielen Nachwuchs-Detektive dem herbeigeeilten Sherlock Holmes helfen, den Fall zu lösen und die Diebin ausfindig zu machen. Aber sogar diese hatte noch einen Hinweis, den sie in dem Buch, dass sie gestohlen hatte, gefunden hatte: dass Gott eine echte Hilfe ist, ganz egal, in welchen Problemen man gerade steckt und man sich immer an ihn wenden kann.

Um 17.00 Uhr ging so ein Tag voller Begeisterung, neuer Fähigkeiten und lachender Gesichter seinem Ende entgegen.

Danke an alle, die ihn möglich gemacht haben und dabei waren – und hoffentlich bis bald zur nächsten Aktion im Frühjahr 2020!

(Aufmerksame Detektive werden die Hinweise, was es sein wird, dann auch an dieser Stelle finden)

   

     

Rückblick: Jubiläums-Gottesdienst

Dankbar für 25 Jahre Christliches Zentrum in Leimen – unter diesem Motto feiert wir am Sonntag, den 29. September unseren Jubiläumssonntag mit Festgottesdienst, Mittagessen, Nachmittagsprogramm und natürlich einem legendären Kuchenbuffet. Schon in den Grußworten im Rahmen des Gottesdienstes machten Oberbürgermeister Reinwald und Johannes Lanz für die Evangelische Allianz Heidelberg auf verschiedene Gründe zur Dankbarkeit aufmerksam. Präses Marc Brenner vertiefte das Thema dann auch in der Predigt, in der er nicht nur darauf hinwies, wie wichtig Dankbarkeit ist, sondern auch, dass es „Dankbarkeitskiller“ gibt, die wir nie aus den Augen verlieren sollten.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es verschiedene Angebote für Groß- und Klein: wer wollte konnte sich wunderschöne Schmetterlinge oder Ähnliches ins Gesicht schminken lassen oder sich im Bogenschießen und Stockbrotgrillen versuchen. Für die etwas „Größeren“ gab es ein Nachmittagsprogramm mit unserem „Bau-Pastor“ Erich Schneider, der Anekdoten aus der Bauzeit erzählte und damit sowohl Erinnerungen als auch Staunen verursachte. Die Bauzeit vor 25 Jahren ist allen, die dabei waren, als eine prägende Zeit im Gedächtnis geblieben, aus der es reichlich über gemeinsam Erlebtes und Gottes Segen zu berichten gibt.

Seit dem Open-Air-Gottesdienst im Juni hatten alle Gottesdienstbesucher auch die Gelegenheit, ihre Dankbarkeit auf einer Girlande „Dank für 25 Jahre“ einzutragen. Diese ganz vielfältigen und reichlichen Gründe zu danken, standen am Ende des „offiziellen“ Nachmittagsprogramms. Es war bewegend zu hören und zu lesen, wie dankbar wir sind und auch sein können für 25 Jahre!

Natürlich kann im Christlichen Zentrum nichts ohne Kaffee und Kuchen gefeiert werden und so rundete ein dem Anlass durchaus angemessene Kuchenbuffet den Tag gelungen ab.

Wir sind von Herzen allen beteiligten derzeitigen wie ehemaligen Mitgliedern und Besuchern, vor allem aber Gott dankbar für die letzten Jahre!

Und wollen voll Vertrauen in ihn und mit dankbarem Herzen gemeinsam in die Zukunft sehen !

  

  

 

 

Kinderaktion „Welt der Detektive“ – am 12. Oktober

Herzliche Einladung zu einem Nachmittag voll Spurensuche, Knobeln, Rätseln, Spielen und Basteln. Diesmal tauchen wir in die Welt der Detektive ein: vom Detektivausweis basteln, über das Erkennen von Fingerabdrücken bis hin zum Phantombild und dem richtigen Zuordnen von Hinweisen – alles, was das Detektivleben so ausmacht, wird geboten. Und natürlich darf auch die Abschlussgeschichte am Ende nicht fehlen, vielleicht spielen ja die gefundenen Hinweise hier noch einmal eine entscheidende Rolle? Selbstverständlich ist auch für Snacks und Getränke gesorgt. Wir freuen uns auf alle (angehenden) Detektive !

  • Datum: 12. Oktober 2019
  • Uhrzeit: 14.00-17.00 Uhr
  • Die Veranstaltung ist kostenlos.
  • Kontakt für Nachfragen: aktion@czh-leimen.de, 0176-52744309

Gott erleben in einer Extremsituation

Urlaub, Sonne, Meer und ein absolutes Highlight auf dem Programm. Wir machen eine Speedbootfahrt am Nordkap!

Wir schießen mit highspeed über´s Wasser und genießen jeden Sprung über die Wellen  —  bis zu dem Moment, an dem mir „ein flammendes Schwert“ durch den Rücken fährt. Der Aufprall auf dem Wasser war hart und ich werde gestaucht!

Ich reiße die Hand nach oben und bringe damit den Fahrer zum Stoppen. Der Schmerz ist übermächtig, ich kann weder atmen noch reden. Ein paar Sekunden später realisiere ich, dass ich auf meinen Beinen stehe und bewusst den Schmerz durch Körperhaltung und Atmung beeinflussen kann.

Mein ganzes Sein ist ab diesem Moment ausgefüllt mit dem Bewusstsein „es wird alles gut“ oder besser gesagt mit Röm.8,28 „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“.

Ich lasse mich zurück zum Schiff bringen, auf den wir die restlichen Urlaubstage verbringen. Nach der Rückkehr nach Hause gehe ich zum Arzt, um mir ein Rezept für eine Therapie gegen die Schmerzen zu holen. Das Ergebnis der folgenden Untersuchungen ist ein Schlag ins Kontor – mein achter Brustwirbel ist gebrochen – ohne OP ist er nicht zu stabilisieren. Ich darf noch nicht einmal den Weg von der Notaufnahme zur Station zu Fuß gehen, es könnte ja was passieren.

Die nächsten Tage sind gefüllt mit: Bettruhe, warten auf die OP, die mehrmals verschoben wird, die OP mit Vollnarkose und allen Begleiterscheinungen, den Schmerzen, die zu so einer OP eben dazugehören. Aber auch mit vielen lieben Botschaften der Anteilnahme, vielen Hilfsangeboten und der vielfachen Zusage, mich im Gebet zu tragen.

Was in diesen Tagen keinen Raum hatte, war Angst, Kopfkino und Gedankenspiralen, was alles hätte passieren können.

Jetzt bin ich wieder zu Hause und völlig fasziniert davon, wie geborgen und ruhig ich die ganze Zeit war und immer noch bin. Ich bin Gott so dankbar, dass er uns immer wieder erleben lässt, dass das, was wir glauben, in Extremsituationen sichtbar wird. Wer es genauer wissen möchte, darf mich gerne danach fragen 🙂

(Andrea Holl)

Jubiläums-Festgottesdienst

Herzliche Einladung zu unserem Jubiläums-Festgottesdienst am kommenden Sonntag um 10.00 Uhr!

Wir freuen uns auf alle neuen und bekannten Gesichter und einen schönen Jubiläums-Sonntag mit Gottesdienst, Mittagessen, Nachmittagsprogramm – natürlich auch eines extra für Kinder – und einen gemütlichen Abschluss bei Kaffee und Kuchen.

Schultüten, Josef und erlassene Schulden

… all das war Thema an unserem Schuljahresanfangs-Gottesdienst am 15. September. Mit unserem Gast Radischenfieber durften wir miterleben, dass man nicht nur mit Hilfe eines Faltmeters Geschichten anschaulich erzählen kann (z.B. die von Josef), sondern dass auch Geldbeutel verschiedenster Art ihren Beitrag leisten können, um die Gnade Gottes ganz neu begreifbar zu machen (Gleichnis von den erlassenen Schulden). Ganz egal, ob Erstklässler, angehender Abiturienten oder „schon-länger-gar-nicht-mehr-Klässler“, in diesem Familiengottesdienst gab es für alle etwas zum Lachen, zum Mit- und Nachdenken.

Aber natürlich kann es an einem Schuljahresanfangs-Gottesdienst nicht nur um den Gast Radischenfieber gehen. In diesem Jahr durften wir 6 Erstklässler auf ihrem Weg in den neuen Lebensabschnitt segnen. Und natürlich wurden auch die Schultüten und die neuen Ranzen ausgiebig gewürdigt! Wir wünschen euch und allen anderen, ein gesegnetes Schuljahr, bei dem ihr immer wisst: „Mit Gott kann ich rechnen“!

Schulanfangsgottesdienst

Am kommenden Sonntag, den 15.09.2019  feiern wir unseren Schulanfangsgottesdienst (10:00 Uhr). Wir werden im Rahmen unseres Jubiläumsjahres dazu einen Überraschungsgast haben, auf den Jung & Alt sehr gespannt sein dürfen! Dieser Gast ist offiziell „Dipl. fig.“ und darf sich daher „Diplom Darstellender Künstler / Figurentheater“ nennen. Soviel sei verraten, es wird sehr spannend und kreativ werden …!

Open-Air-Gottesdienst 30. Juni

30. Juni 2019 – Open-Air-Gottesdienst

Beginn: 11:00 Uhr

Wo: Waldsportplatz Leimen (Ahornweg 10 – 69181 Leimen)

Danach gemeinsames Grillen / Kaffee & Kuchen / Spiel & Spaß

Im Wilden Westen – Erlebnistag für Kinder

Kakteen, Strohballen, Fässer, Wagenräder, Pferdegeschirr … wer denkt da nicht an den Wilden Westen? Ganz mottogemäß war am 18. Mai der gesamte Platz rund um das Christliche Zentrum mit Girlanden und allerlei passenden Accessoires geschmückt worden. Ebenso passend gab es auch wieder ganz verschiedene Spielstationen, bei denen man in einem Kanu einen „reißenden Fluss“ bezwingen, das erbeutete Geld eines Bankraubes auf dem Rücken eines Steckenpferdes sicher zum Versteck transportieren musste oder man sein Glück beim Goldschürfen versuchen konnte. Neben einem Barfußpfad, einem echten Lagerfeuer für’s Stockbrotgrillen und ersten eigenen Versuchen im Bogenschießen oder Lasso werfen gab es auch noch Fährten zu entdecken, die man den richtigen Tieren zu ordnen musste. Selbstverständlich wurde auch wieder gebastelt, diesmal Sheriffsterne und Indianer-Kopfschmuck, so dass die Anzahl kleiner mit Federn gekrönter Häupter den Tag über immer weiterzunahm.

Das Wetter war ein echter Segen, bei angenehmen Temperaturen und strahlender Sonne konnte man sich in aller Ruhe umsehen und spielen. Sturmböen und Regen gab es tatsächlich (und entgegen des Wetterberichts) nur vor dem Aufbau und nach dem Abbau.

Auch das abschließende Mittmach-Theater, bei dem ein Indianermädchen und ein Cowgirl sich auf eine gefährliche Suche nach einem Schatz begeben, der wertvoller als Gold und Diamanten sein soll, stieß auf große Begeisterung und rege Teilnahme bei allen Beteiligten. Mit Hilfe der Kinder, konnte der Schatz gefunden werden und alle duften erfahren, dass sie selbst aus Gottes Sicht wertvoller sind als jeder Schatz dieser Welt.

Wir freuen uns über so viele strahlende Kinderaugen, fröhliche Eltern und einen schönen, rundum gelungenen Tag! Wer dabei war und/oder beim nächsten Mal dabei sein möchte, kann sich schon den 12.10.2019 vormerken, dann werden unter dem Motto „Detektive“ Rätsel gelöst und komplizierte Fälle aufgedeckt.